Ihre Spezialisten für die Cochlea-Implantation

Das Cochlea-Implantat (CI) ist eine elektronische Prothese die das Hörorgan ersetzt. Es ist aktuell die einzige Therapie bei funktioneller Taubheit.

Das Cochlea-Implantat

Gehörlosigkeit bedeutet für viele Betroffene eine geringere Lebensqualität. Das Cochlea-Implantat (CI) ist aktuell die einzige Therapie, die eine Abhilfe schaffen kann. Es ist ein teilimplantierbares Gerät für gehörlose und ertaubte Menschen und soll die Funktion des Ohres ersetzen und Höreindrücke erzeugen, indem es elektrisch den Hörnerv reizt. Diese Reize werden an die Hörrinde des Gehirns weitergeleitet. Ob und wie die Hörrinde hierfür vorbereitet ist, ist ein wichtiger Punkt für das Hörerfolgsergebnis mit dem CI.

Unser Ziel ist es, so wenig wie möglich Einschränkungen im Alltag und Berufsleben durch den Hörverlust spürbar zu machen und dass der Betroffene sich der Welt der Hörenden annähert.

Die operative Hörrehabilitation, miteingeschlossen ist dabei die Versorgung mit implantierbaren Hörgeräten und Cochlea-Implantaten (CI), ist dabei einer der Schwerpunkte des Hörzentrums in der Helios Klinik München West.

Sprechstunden zum Cochlea- Implantat

Gerne beraten wir Sie ausführlich in unseren Sprechstunden:

Montag            13:30-16:00     OÄ Dr. I. Bril
Donnerstag     13:30-16:00     LOA Dr. P. Fessler

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Erfahren Sie alles über das Cochlea-Implantat

Von den Bestandteilen und Funktion, über die Diagnostik bis hin zur Implantation des Geräts haben wir Ihnen alle Informationen zusammengestellt:


Bestandteile und Funktion des Cochlea-Implantats

Das Cochlea-Implantat-System besteht aus einem äußeren Prozessor, der am Kopf oder hinter dem Ohr getragen werden kann und einem implantierbaren Teil, dem eigentlichen CI. Der Prozessor enthält ein oder mehrere Mikrophone, Elektronik, Batterien oder einen Akku und eine Sendespule. Diese Spule hält magnetisch am unter der Kopfhaut implantierten CI und versorgt es mit Energie – das Implantat selbst hat keine eigene Stromversorgung. Das Mikrophon nimmt den Schall auf, der dann individuell kodiert wird und per Induktion über die Spule als digitale Information an das Implantat weitergegeben wird.

Das eigentliche Implantat besteht aus einer hermetisch gekapselten Elektronik und dem Innenohr-Elektrodenträger. Die Elektronik wird unter der Haut in einem Knochenbett operativ eingesetzt. Von hier verläuft das Elektrodenkabel durch den Knochen und das Mittelohr zur Schnecke. Der Elektrodenträger wird in der Schnecke plaziert. Einzelne Elektrodenkontakte sind jeweils für bestimmte Tonhöhenbereiche zuständig, so, wie es auch im normalhörenden Ohr angelegt ist: an der Basis sitzen die hohen Töne, an der Spitze die tiefen. Je nach dem aktuell vom Mikrophon aufgenommenen Schallsignal werden dann die verschiedenen Orte in der Hörschnecke mit feinen elektrischen Stromimpulsen gereizt.


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Für wen in das Cochlea-Implantat geeignet?

Das CI ist eine Hörprothese für Personen mit angeborener oder später im Leben erworbener Gehörlosigkeit. Sowohl Erwachsene als auch Kinder können mit einem CI versorgt werden. Eine untere oder obere Altersgrenze ist in den Leitlinien der deutschen HNO-Gesellschaft seit 2012 nicht mehr vorgesehen.

Für den Hörerfolg mit dem CI ist der Zeitpunkt der Ertaubung sehr wichtig:

Gehörlos Geborene oder schon bis zum zweiten Lebensjahr ertaubte Kinder haben noch nicht die Sprache erlernt und die Hörrinde ist noch nicht ausreichend fürs Hören ausgebildet. Ohne ausreichendes Hören im frühkindlichen Alter kann es zu Sprach- und Entwicklungsverzögerungen kommen. Bei sicherer Diagnose der Gehörlosigkeit ist die Implantation daher so früh wie möglich durchzuführen. Für die Identifizierung der Kinder sind eine gut organisierte Überprüfung von Neugeborenen („Screening“) und dann Nachuntersuchungen ein Muss, so dass sie möglichst im sechsten Lebensmonat eine implantierende Klinik erreichen.

Für den Hörerfolg von Erwachsenen ist auch die Ertaubungsdauer von Einfluss. Mit zunehmender Dauer der Gehörlosigkeit werden die Erfolgsaussichten in den meisten Fällen schlechter, so dass z.B. für eine schon deutlich über 10 Jahre bestehende Taubheit ein Sprachverstehen mit dem CI nicht mehr sicher garantiert werden kann.


Besondere Versorgungen

Die bilaterale (beidseitige) Versorgung:

Viele Patienten tragen heute, bei beidseitiger Gehörlosigkeit, auch beidseitig ein Implantat. Diese Versorgung ist von den Krankenkassen als nützliche Versorgung anerkannt und wird in Deutschland auch bezahlt. Sie ermöglicht wieder die Vorteile des binauralen (beidohrigen) Hörens und erlaubt bei gutem Erfolg das Richtungshören, Raumorientierung, Tonortung, besseres Verstehen von Sprache im Störschall oder bei mehreren Sprechern.

Einseitige Ertaubung:

Einseitig ertaubte Patienten mit oder ohne Tinnitus, sogar mit einem gegenseitig normal hörenden Ohr können ebenfalls ein CI erhalten um die Vorteile des binauralen Hörens zu nutzen. Erfahrene Nutzer berichten von einem volleren Klang mit dem CI, einem symmetrischeren und räumlichen Hören und bei Tinnitus in vielen Fällen von Verbesserung.

Tieftonrestgehör:

Patienten mit gutem Tieftonrestgehör bis zu ca. 500 Hz und gleichzeitigem hochgradigen Hörverlust bei mittleren und höheren Frequenzen können oft Sprache nicht mehr verstehen. Sie können aber von einer kombinierten, elektrisch-akustischen Stimulation (EAS) des mit einem CI versorgten Ohres profitieren. Der Tieftonbereich wird weiterhin normal gehört oder durch ein Hörgerät versorgt, der Mittel- und Hochtonbereich durch das CI, und so kann oft das Sprachverstehen wieder erlangt werden.

Cochlea-Implantat und Hörgerät:

Die elektrisch-akustische Versorgung gelingt nicht nur auf einem Ohr, sondern auch separat auf beiden Ohren: ein Ohr trägt ein CI, das andere ein Hörgerät. Im Normalfall werden die unterschiedlichen Klänge beider Seiten aber gut kombiniert und können sich gegenseitig ergänzen. Mit der Zeit kann sich das akustische Hören aber auch verschlechtern und so das CI-Ohr zum führenden Ohr werden. In diesem Fall kann ein zweites Implantat die Lösung für das Hörgeräteohr sein.


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Diagnostik, Hörtest und Voruntersuchung

Um den aktuellen Stand des akustischen Hörvermögens zu evaluieren, werden Hörtests durchgeführt. Wurden diese über größere Zeitabstände hinweg mehrmals gemacht, kann man am Verlauf eventuell eine Tendenz oder die Ursache der Hörminderung erkennen. Bei einigen Tests wird eine Antwort erwartet, z.B. ein Knopfdruck bei einem gehörten Ton oder ein Wort, das verstanden wurde. Solche Tests nennt man „subjektiv“, weil die eigene Hörempfindung angegeben wird. In anderen Tests werden nur Messungen durchgeführt, z.B. mit einer Sonde im Gehörgang oder mit auf die Haut geklebten Mess-Elektroden. Solche Tests nennt man „objektiv“, weil hierzu keine eigene Wahrnehmung angegeben werden muss, sondern akustische oder elektrische Signale aufgezeichnet werden. Diese Tests kann man auch im Schlaf und in Narkose durchführen, gerade bei kleinen Kindern, die noch keine Antworten geben können.

Das gesunde menschliche Ohr kann einen sehr weiten Tonhöhen- und Lautstärkebereich wahrnehmen, und so kann auch der Hörverlust bei verschiedenen Tonhöhen unterschiedlich stark ausgeprägt sein. Beispielsweise tritt bei der Altersschwerhörigkeit zuerst eine Hörminderung bei den hohen Tönen auf, so dass oft Sprache schlechter verstanden wird, aber tiefe Geräusche noch gut gehört werden.

Grundsätzlich gibt es zwei Arten von Hörminderung:

  • Schallleitungsschwerhörigkeit
    Bei der Schallleitungsschwerhörigkeit ist die Übertragung des Schalls zum Innenohr gestört. Die Ursache liegt im Außen- oder im Mittelohr.
  • Schallempfindungsschwerhörigkeit
    Bei der Schallempfindungsschwerhörigkeit ist die Hörfähigkeit des Innenohres eingeschränkt. Beide Arten können auch gemeinsam auftreten, in diesem Fall spricht man von einer kombinierten Schwerhörigkeit.

Je nach Grad und Stärke des Hörverlusts kommen unterschiedliche Lösungen zur Hörverbesserung in Frage. Bei leichtem bis mittelgradigem Hörverlust können Hörgeräte erfolgreich zum Einsatz kommen. Bei hochgradigem Hörverlust oder nur noch geringen Hörresten bis hin zur vollständigen Gehörlosigkeit ist die Leistungsfähigkeit von Hörgeräten nicht mehr ausreichend. Hier könnte ein Cochlea-Implantat in Frage kommen.

Zur Voruntersuchung für ein CI kommen Bildgebungsverfahren wie CT und MRT zum Einsatz. Darin kann man die Anatomie des Innenohres und die knöchernen Strukturen des Mittelohres beurteilen. Dies ist notwendig, um über die Operation zu entscheiden.

Pädagogische, logopädische und psychologische Beurteilung und Beratung spielen sowohl für die Therapeuten als auch für die Patienten eine große Rolle in der Entscheidung zur Implantation. Dabei werden die Höranamnese und der Sprachstatus erhoben sowie das soziale Umfeld des Betroffenen untersucht. Eine gute Belastbarkeit, Lernfähigkeit und Kooperation beim Hörtraining sind hilfreiche Eigenschaften. Unterstützung durch Freunde und Familie sowohl in der Entscheidung als auch in der Rehabilitation ist erwünscht.

Nach Abschluss der CI-Voruntersuchungen findet ein Arztgespräch statt, in dem gemeinsam über das weitere Vorgehen entschieden wird.


Cochlea-Implantat Operation und Klinikaufenthalt

Die Operation erfolgt in Vollnarkose und dauert ca. 2 Stunden. Der Schnitt ist wenige Zentimeter lang und wird hinter dem Ohr am Haaransatz gesetzt. Hier wird auch das Knochenbett für das CI angelegt. Weiterer Knochen wird entfernt und dadurch ein Weg zum Mittelohr geschaffen. Im Mittelohr befindet sich eine natürliche Öffnung der knöchernen Hörschnecke, die meistens als Zugang zur Insertion des Elektrodenträgers gewählt wird. Durch weiche Elektrodenträger und eine atraumatische Operationstechnik ist es möglich, neben der eingesetzten Elektrode ein eventuelle vorhandenes Restgehör zu erhalten und somit das Ohr gleichzeitig elektrisch und akustisch zu stimulieren. Noch während der Operation wird das Implantat getestet und erste Messungen durchgeführt. Abschließend wird der Schnitt vernäht und das Implantat dadurch mit intakter Haut überdeckt. Nach der Operation ist meistens keine intensivmedizinische Überwachung nötig. Leichter Schwindel kann auftreten, ist aber eher selten und nicht länger als 1-2 Tage anhaltend.

Nach einem kurzen Klinikaufenthalt, bei dem die Wunde kontrolliert wird, Röntgenbilder zur Lageüberprüfung des Implantats gemacht werden oder eine Tonüberprüfung erfolgen können, werden Sie nach Hause entlassen. Sie bekommen einen Implantatausweis, den Sie immer mit sich tragen sollten.

Die Fäden der Hautnaht werden in der Klinik oder beim HNO-Facharzt entfernt.

Die erste Aktivierung (Erstanpassung) des Implantats findet an unserer Klinik 4-6 Wochen nach der OP statt. Bis zu diesem Zeitpunkt bleibt das CI passiv und Sie hören damit noch nichts.


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Hörrehabilitation mit einem Cochlea-Implantat

Die Erstaktivierung des Implantats kann in unserer Klinik ambulant oder in speziellen Fällen stationär (3 Tage) erfolgen.

Während der Erstanpassung wird die technische Funktionsfähigkeit des Implantats (mit der sog. Telemetriemessung) überprüft und der Prozessor aktiviert. Sie werden nun zum ersten Mal mit dem CI hören.

Der Prozessor wird Ihnen zusammen mit Zubehör und Ersatzteilen ausgehändigt und erklärt. Zusätzlich werden Sie in der technischen Handhabung des CIs und dessen Pflege und Wartung eingeführt und Sie erhalten Informationen zur Fehlererkennung.

Je nach Vorgeschichte der Ertaubung des Ohres kann der Klang des Implantats sehr fremdartig sein. Manche CI-Träger berichten von „Roboter- “ oder „Mickey-Mouse Stimme“. Dieser Eindruck verschwindet aber im Laufe der nächsten Tage und Wochen. Einerseits stellt sich der Hörnerv auf das ungewohnte Hören ein, andererseits kann man die Einstellung des Prozessors anhand der Beschreibung Ihrer Höreindrücke nachjustieren.

Nach der Erstanpassung finden weitere Folgeanpassungen statt, für die wir Termine mit Ihnen vereinbaren.

Nach einigen Wochen besitzen Sie schon Hörerfahrung mit dem CI und haben ein klares Urteil über Ihre Lautstärke- und Tonhöhenwahrnehmung bzw. über das Gesamtbild der Einstellung.

Um festzustellen, wie sich Ihr Hören entwickelt, führen wir bei den Anpassungsterminen Hörtests bzgl. des Sprachverstehens durch. Anhand Ihrer persönlichen Hörerfahrung und den Beobachtungen aus den Hörtests können wir versuchen, die Prozessoreinstellung zu verbessern. Natürlich gelingt das umso leichter, je mehr Informationen wir bekommen. Ein Hörtagebuch ist willkommen.

Mit der Zeit nimmt die Hörerfahrung mit dem CI zu und Sie benötigen Anpassungen in zunehmend größeren Abständen. Das neue Ohr wird Ihnen mehr und mehr als Selbstverständlichkeit erscheinen. Wahrscheinlich werden Sie neue Hörentdeckungen machen oder vergesse Töne wieder erkennen. Auch werden Sie vermutlich bemerken, dass das Hören schwanken kann: in anstrengenden Phasen oder Krankheit ist es schwierig und das Hören klappt schlechter.

Langfristig sind jährliche Termine zur Nacheinstellung, technischer Kontrolle und Upgrade sinnvoll. Sollten Sie jedoch Veränderungen in Ihrem Hören bemerken, können wir jederzeit einen Termin vereinbaren.

Technische Probleme

Es kann schon einmal vorkommen, dass etwas mit der Technik schiefgeht: der Prozessor fällt ins Wasser, ein Wackelkontakt an einem Kabel tritt auf, das Kunststoffgehäuse bekommt einen Sprung oder es stimmt etwas nicht mit dem Mikrofon. Bei kleinen Problemen können wir Ihnen meistens weiterhelfen und mit Ihnen kurzfristig einen Termin vereinbaren. Ebenso können Ihnen auch die Niederlassungen der Herstellerfirmen weiterhelfen, die Ihnen Ersatzteile direkt nach Hause schicken können.

Zubehör

Der Prozessor kann bei manchen Modellen über eine Fernbedienung gesteuert werden. Mit dieser können Sie einfach und bequem die Einstellungen wie Programm oder Lautstärke ändern, ohne den Prozessor abnehmen zu müssen.

Bei der Nutzung von elektronischen Geräten wie Fernseher, Musik-Player oder Mobiltelefon kann das Signal je nach Hersteller und Modell per Funk oder per Kabel an das Implantat weitergegeben werden. Sie brauchen somit das Handy nicht mehr am Ohr zu halten und beim Fernsehen nicht mehr Kopfhörer aufzusetzen.

Eine auch in der Hörgerätewelt weit verbreitete Lösung ist die Übertragung von Signalen per Induktionsschleife, die unter anderem in speziell ausgestatteten Klassenräumen, Kinos, Kirchen, Museen und bei FM-Anlagen eingesetzt wird. Hier ist das Hörgerät oder der Prozessor in den „Telecoil“- bzw. „Telefonspule“-Modus zu setzen und die Signale werden von der Induktionsschleife empfangen.

Weiteres Zubehör sind externe Mikrophone, wasserdichte Hüllen und zusätzliche Energiespeicher.

Hörtraining und Sprachtherapie

Das Hörtraining hat als Ziel die bewusste Hörwahrnehmung mit dem CI zu verbessern. Die Hörempfindung ist da, die Hörleistung muss schrittweise erlernt und verbessert werden. Wir unterstützen Sie dabei. Nach dem Motto „Übung macht den Meister“ fängt man klein an und steigert sich stufenweise in immer komplexere Hörsituationen hinein. Bei jedem Anpassungstermin findet auch eine Therapiesitzung statt.

Zuerst wird das Wahrnehmen, Erkennen und Unterscheiden von Geräuschen getestet und geübt. Anschließend folgt das Erkennen von Wort- und Satzstrukturen sowie Verstehen von Lauten, Wörtern und ganzen Sätzen. Die rhythmisch-musikalische Therapie kommt sogar schon nach den ersten Anpassungen vor. Für Fortgeschrittene werden Telefonieren, Verstehen im Störschall und hallender Umgebung und das Richtungshören gezielt geübt.

Auf Wunsch bieten wir auch zusätzlich Gruppentherapiesitzungen an. Wir möchten Sie auch auf die Angebote der regionalen Selbsthilfegruppen hinweisen, mit denen wir in intensivem Kontakt stehen.

Die Inhalte und Dauer der Hörtherapie werden individuell an Ihre Hörerfahrungen und Bedürfnisse angepasst. Der Ablauf und das Erfolgsergebnis können bei jedem/jeder Betroffenen unterschiedlich sein. Eigene tägliche Übungen, bei denen wir Sie gerne mit Material unterstützen und heimatnahe logopädische Therapiesitzungen sind zu empfehlen um schneller zu einem möglichst guten Ergebnis zu kommen.


Klinische Studien und wissenschaftliche Forschungsprojekte

Als Klinik mit Lehrverpflichtung sind wir nicht nur in der medizinischen Versorgung, sondern auch in der wissenschaftlichen Forschung und bei der Ausbildung junger Ärzte und Studenten aktiv. Das Fachgebiet Cochlea-Implantat hat in den letzten Jahren eine rasante Entwicklung durchlaufen, die noch immer sehr schnell voranschreitet. Ohne die Hilfe unserer Patienten, für die wir sehr dankbar sind, wären wir nicht in der Lage die Forschung durchzuführen und diese Entwicklung mitzugestalten.

Es könnte also sein, dass wir auch Sie in der Zukunft einmal fragen, ob Sie bereit wären an Hörtests im Rahmen von Studien teilzunehmen. Die Teilnahme ist nicht aufwendig, absolut freiwillig und würde uns sehr freuen.


Qualitätskontrolle

Als implantierendes Zentrum sind wir zu Qualitätsmanagement und –kontrolle verpflichtet. Nur so können wir die Abläufe optimieren und für eine Steigerung der Zufriedenheit unserer Patienten sorgen. Hierfür bitten wir Sie im Rahmen unserer regulären Nachsorge die Hörtests durchzuführen und die vorgesehenen Lebensqualitäts-Fragebögen auszufüllen. Auch hier ist die Teilnahme nicht aufwendig und absolut freiwillig.

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Kontakt

Helios Klinikum München West
Klinik für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde
Steinerweg 5, 81241 München
Telefon: 089-8892-2319

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Ansprechpartner

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Priv.-Doz. Dr. med. Thomas Stark, Chefarzt